Gedankenverloren

Freitag, 3. Oktober 2008

Lebe deine Träume-aber wie?

LEBE DEINE TRÄUME- Der Titel meines Blogs

Leichter gesagt als getan, oder? Ich denke jeder Mensch hat Träume und Hoffnungen. Jeder stellt sich sein Leben anders vor, jeder hat andere Pläne....und dann, eines Tages trifft man einen anderen Menschen, den man gerne in sein Leben mit einplanen möchte, den man gern an seinem Leben teilhaben lassen möchte.....und manchmal ist das alles garnicht so einfach. Auf der einen Seite dieser Freiheitsdrang...das Leben zu genießen, vieles kennenzulernen. Und auf der anderen Seite ist da dieser Mensch, den man über alles liebt, mit dem man zusammen sein möchte, und den man weder verlieren noch enttäuschen möchte. Dann ist es an der Zeit sich wieder einmal Gedanken über seine Träume zu machen, sie genau zu definieren, herauszufinden was man möchte.....und das ist nicht leicht. Ich denke das wird nie leicht sein....das ganze Leben besteht daraus zu lernen, seinen Horizont zu erweitern, sich anzustrengen und den besten Weg zu finden um glücklich zu sein.
Aber der beste Weg ist nicht immer auch der leichteste Weg. Manchmal ist der Weg sehr sehr lange und steinig, und unterwegs denkt man ständig darüber nach, ob es nun wirklich der richtige Weg ist, den man da eingeschlagen hat. Man beginnt zu zweifeln, ist sich unischer und denkt man kommt nie an. Aber dann wiederum, wenn man es nicht erwartet, ändert sich wieder etwas und man hat mehr Zuversicht und mehr Vertrauen in das, was man tut.
Das Leben ist eine Achterbahn...mal geht es rasant nach oben und dann wieder in der nächsten Sekunde kann es aber auch genauso schnell wieder nach unten gehen. Wann etwas passiert können wir nicht wissen. Warum es passiert können wir nur erahnen, aber auch nie wirklich herausfinden. Das Leben hat für jeden von uns etwas vorbereitet. Was es ist? Ich hab keine Ahnung, ich weiss nur, dass jeder die Aufgabe hat zu versuchen dies zu meistern, sein Leben zu meistern und irgendwann zu gehen...

Dienstag, 17. April 2007

In letzter Zeit

bin ich wieder einmal mit so vielen anderen Dingen beschäftigt dass ich das Wesentliche aus den Augen verloren habe. Die Zeit für mich, meine Interessen, meine Freuden......
Täglich nur Stress....arbeiten..Uni...und alle möglichen lästigen Dinge erledigen. Hätte ich nicht immer mal wieder einen kleinen Lichtblick würde ich verzweifeln. Dieser Trott kann einen blind, taub und steif machen. Man ist angespannt, gestresst und hat verlernt sich an den kleinen Dingen des Lebens zu erfreuen.
Manchmal glaube ich dass ich eine Auszeit brauche von allem hier. Einfach weg und die Seele baumeln lassen.....zum Glück ist es bald so weit....ich freue mich......4 Monate nur für mich und mein Leben.
Sicherlich auch schwere Monate, aber auch wieder ein Schritt näher zu mir selbst.

Montag, 11. Dezember 2006

Den Traum leben?

Kann man seine Träume wirklich so leben wie man es gerne würde? Weiss man immer was sein Traum ist, oder denkt man es nur zu wissen?
Rennt man nicht manchmal einem Traum hinterher und wenn er in greifbarer Nähe ist merkt man....eigentlich ist es nicht mein Traum, sondern nur eine Vorstellung, die zu einer Wunschvorstellung und dann zu einem Traum wurde, jedoch ohne je zu wissen, dass es eigentlich ganz etwas anderes ist? Nämlich die Flucht vor dem wahren Traum. Vor dem Traum, der so schwer zu erreichen ist, vor dem Traum für den man auch Menschen zurückweisen muss die einem wichtig sind, denen man nicht weh tun möchte. Aber tief im Innern weiss man.....man muss es tun um glücklich zu werden. Vielleicht ist auch der Weg zum Traum das eigentliche Ziel.....
Je mehr ich darüber nachdenke desto deutlicher wird mir was ich eigentlich zu tun habe...aber ich kann es nicht. Ich habe Angst davor jemanden zu verletzten der mir doch so wichtig geworden ist. Ich habe Angst davor hinterher festzustellen dass es vielleicht doch der falsche Weg war den ich eingeschlagen habe, aber für den es kein Zurück mehr gibt.
Innerlich bin ich zerrissen...ich sehne mich danach einfach zu fliehen, wegzulaufen, an etwas anderes zu denken, alles zu vergessen. Aber mir ist klar dass es so nicht geht. Meine Gedanken bleiben, meine Gefühle auch, egal wie weit ich mich von hier entferne..mein Herz bleibt immer bei mir. Auch mein Traum bleibt immer bei mir. Er hat sich ein Nest gebaut in meinem Herzen. Im Moment ist er noch ein kleines niedliches Küken, aber bald wird er grösser und ich werde den Wunsch danach nicht mehr verdrängen können....denn dann wird er einen zu grossen Platz in meinem Herzen eingenommen haben als dass ich ihn weiter verdrängen oder ignorieren könnte........

Dienstag, 21. November 2006

Manchmal........

Manchmal lebt man sein Leben einfach so vor sich hin.
Man überlegt nicht gross, man zieht durch die Strassen, meist viel zu schnell, meist ohne auch nur einen Gedanken zu verschwenden.
Man hat seinen Kopf voller Dinge die man für wichtig empfindet. Man hat keine Zeit stehen zu bleiben, ist ständig am Rennen. Schöne Dinge ziehen an einem vorbei ohne dass man von Ihnen Notiz nimmt. Man bekommt ein Lächeln geschenkt, ist aber zu sehr mit sich selbst beschäftigt um es zu erwiedern. Jeder ist in seiner eigenen kleinen Welt, die sich ständig dreht und nie anzuhalten scheint. Den Absprung zu schaffen ist fast unmöglich. Meist stört es auch nicht weiter, weil man garnicht die Gelgenheit bekommt darüber nachhzudenken. Doch dann passiert etwas unerwartetes, etwas mit dem man nicht gerechnet hat, und plötzlich verlässt die eigenen kleine Welt die Umlaufbahn und irrt verloren umher. Ohne festes Ziel. Der Rest der Welt scheint an der eigenen vorbeizuziehen. Man möchte schreien, sie anhalten, alles zurückdrehen. Doch niemand hört zu. Nun steht man selbst ausserhalb und sieht die Menschen vorbeiziehen, ohne ein Lächeln gehn sie an dir vorbei und du fragst dich:" Warum hören sie nichts? Warum sehen sie nichts? Warum sind sie kalt geworden? "
Und plötzlich realiserst du...ich selbst war einer von Ihnen. Du willst es besser machen, nimmst dir vor von nun an mit offenen Augen durch die Strassen zu gehen. Zu lächeln wann immer es Dir danach ist, auch mal stehenzubleiben und einfach nur zu geniessen. Du denkst es ist so einfach. Aber es macht dich nur trauriger. Denn es gibt nicht viele Menschen die so denken wie du. Es tut weh zu sehen wie sie sich gegenseitig verletzen und missachten. Es tut weh zu sehen wie sie Ihr Leben damit verschwenden anderen Leid zuzufügen, sie mit Füssen zu treten. Du weinst, doch es ist keiner da der Deine Tränen trocknet......und wieder einmal verlässt dich der Mut etwas zu ändern. Eine kleine, ganz leise Stimme in dir drin sagt aber: "Geh schlafen, ruh dich aus, morgen ist ein neuer Tag. Denn jeder Tag an dem du nicht für das gekämpft hast ,an das du glaubst ist ein Tag voller Trauer und Blindheit in einer Welt die keine Freude, keine Wärme und keine Liebe kennt."
Verschwende nicht deine Zeit, sondern kämpfe jeden Tag von neuem für deine Träume und Ziele. Tröste jeden wie du es bisher getan hast, liebe jeden wie du es bisher getan hast auch wenn du weisst.....sie wissen nicht wie sie es s zurückgeben können. Auch wenn du weisst...sie empfinden es als selbstverständlich, denn sie kennen es nicht anders.

Freitag, 10. November 2006

Der Aufprall zweier Kulturen

Habt Ihr Menschen aus anderen Kulturen in eurem Freundeskreis, oder vielleicht als Freund? Ich dachte immer ich bin absolut tolerant und aufgeschlossen gegenüber anderen Kulturen, ich hätte keine Probleme damit um im Prinzip stimmt das ja auch, aber nach und nach bemerke ich dass es durchaus nicht sehr leicht ist mit Menschen aus anderen Kulturen in bestimmten Dingen auf einen Nenner zu kommen. Ich bin sehr frei erzogen worden, ich bin zu einem selbständigen Menschen erzogen worden, der auch durchaus seine Meinung sagt. Ich denke dass es nichts schlimmes ist mit beiden Geschlechtern Freundschaften einzugehen...Meist sind es nur scheinbare Kleinigkeiten die sich unterscheiden, die aber einen grossen Unterschied machen. Dinge die wir tun, die wir sagen.......
Kennt ihr das auch? Egal welcher Religion oder Kultur ihr angehört...welche Unterschiede bemerkt ihr? Welche Unterschiede sind für euch unüberwindbar?
Ich denke im Grunde kann jeder Unterschied durch genügend Verständnis und vielleicht auch durch Gespräche behoben werden....aber es ist schwer von seinen eigenen Prinzipien abzuweichen und die der anderen Kultur zu verstehen und zu akzeptieren......

Mittwoch, 25. Oktober 2006

verkehrte welt an der Uni

Uni....ich muss es leider sagen...kann einer diese Logik verstehen?
Wir schreiben das Jahr 2006, Wintersemester, 2000 Studenten mehr an der Uni als die Jahre zuvor. Grund: NOCH kein Studiengebühren.
Was macht die Uni, die eigentlich laut Direktor nur für 7000-8000 Studenten ausgelegt ist, aber von nun an 14000 Studenten haben wird? Sie hat nichts besseres zu tun als Sicherheitsbeauftrage zu ernennen. Und was machen diese schlauen Menschen? Richtig...sie sorgen für die Sicherheit in unseren Seminarräumen..und wie funktioniert das? Naja man hänge in jeden Raum einen Zettel mit der erlaubten/zugelassenen Anzahl an Studenten in diesem Seminarraum. Wenn zu viele Studenten in diesem Raum sitzen und etwas passiert, wird schlicht und einfach der Dozent dafür haftbar gemacht....leichtes Spiel also für die Uni. Und sollten sich dann doch einmal 120 anstatt 36 Studenten in einem Raum befinden, einfach aus dem Grund weil es ZU VIELE Studenten und zu wenig Kurse gibt, tja....dann wird der Kurs schlicht und einfach von einem Sicherheitsbeamten aufgelöst der gerade des Weges kommt.....Tja und was wenn man wegen dieser Sicherheitsbestimmungen nun aus allen Kursen geschmissen wird, die man eigentlich benötigt um sein Studienpensum in der vorgegebenen Zeit zu schaffen? PECH gehabt!! Musste eben ein paar Semester länger studieren! Ich liebe es einfach! Kann jemand diese Logik verstehen? Da beklagen sich alle immer Studenten würden zu lange studieren, aber wie soll man bitte alles in der vorgegebenen Zeit schaffen wenn den Verantwortlichen an der Unispitze immer wieder solche super Ideen einfallen? Anstatt Geld für Sicherheitsbeauftragte auszugeben sollten sie lieber mal mehr Lehrpersonal einstellen um die Studentenflut zu bewältigen. Manchmal habe ich das Gefühl die "da oben" haben kein Gehirn.....zumindest mal können sie nicht bei klarem Menschenverstand sein!!!!!
Was für ein RIESENBOCKMIST!!! ES lebe das STUDIUM!

Dienstag, 19. September 2006

Willkommen neuer Tag

Heute Nacht schlecht geschlafen. Ich hasse es im Streit einzuschlafen. Gedanken gingen mir durch den Kopf, hielten mich wach. Heute morgen aufgestaden. Mich schlecht gefühlt. Mit müden Gliedern unter die Dusche. Brachte leider auch nicht die nötige Erfrischung die ich mir gewünscht hätte.Hab dann das Radio ganz laut aufgedreht, danach gings mir etwas besser. Jetzt muss ich mich zum Arbeiten fertig machen. Ich hoffe heute ist nicht so viel los. Leute bleibt daheim.....geht nicht einkaufen!
Was für ein Start in den Morgen. Ich hoffe heute wird ein besserer Tag. Kommt wohl ganz auf mich an, oder?

Freitag, 25. August 2006

Was wenn.....

Warum meldet er sich nicht? Ist ihm etwas passiert? Sein Handy ist aus und ich hab keine Ahnung wo er steckt1 Die alte Angst kommt wieder in mir hoch...was wenn?? Ich will garnicht weiter denken....aber der Gedanke kommt immer wieder. Wie ein Keil treibt er sich zwischen die Tür, die ich schon vor langer Zeit verschlossen hatte. Ich wollte nie wieder solche Gedanken oder Ängste haben....und sie haben es doch wieder geschafft von mir Besitz zu ergreifen. Ich will es nicht zulassen, aber sie sind stärker.
Was wenn......? Es tut zu weh daran zu denken. Vielleicht mache ich mir ja einfach wieder zu viel Gedanken und es gibt eine logische Erklärung, aber was wenn nicht?
Was dann? Sollte er wirklich der nächste sein, der mein Herz bricht, obwohl er weiss vieviel Angst ich davor habe? Was wenn es so ist? Was wenn..?

Mittwoch, 23. August 2006

Hoffnung

Heute hab ich mal wieder eine kleine Geschichte gefunden, die ich toll finde!

In einem dunklen Raum stehen vier Kerzen. Ein Kind betritt den Raum, zündet die vier Kerzen der Reihe nach an und erfreut sich an ihrem Glanz.
Die vier Kerzen brennen ein Weile, da fängt die erste an zu flackern und spricht:
"Mein Name ist Ehre, die Menschen haben all ihre Ehre verloren" und erlischt.
Nach kurzer Zeit fängt die zweite Kerze an zu flackern und sagt: "Ich heiße Glaube, die Menschen haben keinen Glauben mehr", und auch sie verliert ihr Licht.
Nun beginnt auch die dritte zu flackern und spricht: "Mein Name ist Frieden. Frieden gibt es heute nicht mehr" Und geht aus.
Das kleine Kind fängt an zu weinen und ruft: "Aber ihr seid doch Kerzen und ihr sollt doch brennen!"
Da spricht aus der Stille des Raumes die vierte Kerze: "Ich heiße Hoffnung, solange ich noch brenne, kannst Du mit meinem Licht die anderen Kerzen wieder anzünden."
Mit der vierten Kerze zündet das Kind die anderen drei Kerzen wieder an und verlässt den Raum
.

Es stimmt doch immer wieder! Man sollte einfach die Hoffnung nie aufgeben! Auch wenn es manchmal schwer fällt! Meiner Meinung nach hat alles so seinen Sinn im Leben auch wenn man ihn auf den ersten Blick nicht erkennt....
Wie war das noch? "Die Hoffnung stirbt zuletzt!"

Montag, 21. August 2006

Die Liebe

Ich fand die Geschichte von dem Esel so toll dass ich mal nach anderen Geschichten gesucht habe und dabei bin ich auf diese hier gestoßen!

Vor langer Zeit existierte einmal eine wunderschöne, kleine Insel. Auf dieser Insel waren alle Gefühle der Menschen zu Hause: Der Humor und die gute Laune, die Traurigkeit und die Einsamkeit, das Glück und das Wissen und all die vielen anderen Gefühle. Natürlich lebte auch die Liebe dort.
Eines Tages wurde den Gefühlen jedoch überraschend mitgeteilt, dass die Insel sinken würde. Also machten alle ihre Schiffe seeklar, um die Insel zu verlassen. Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten, denn sie hing sehr an ihrer Insel.
Bevor die Insel sank, bat die Liebe die anderen um Hilfe.
Als der Reichtum auf einem sehr luxuriösen Schiff die Insel verließ, fragte ihn die Liebe: "Reichtum, kannst du mich mitnehmen?"
"Nein, ich kann nicht. Auf meinem Schiff habe ich sehr viel Gold, Silber und Edelsteine. Da ist kein Platz mehr für dich."
Also fragte die Liebe den Stolz, der auf einem wunderbaren Schiff vorbeikam. "Stolz, bitte, kannst du mich mitnehmen?"
"Liebe, ich kann dich nicht mitnehmen", antwortete der Stolz, "hier ist alles perfekt und du könntest mein schönes Schiff beschädigen."
Als nächstes fragte die Liebe die Traurigkeit: "Traurigkeit, bitte nimm du mich mit."
"Oh Liebe", sagte die Traurigkeit, "ich bin so traurig, dass ich allein bleiben muss."
Als die gute Laune losfuhr, war sie so zufrieden und ausgelassen, dass sie nicht einmal hörte, dass die Liebe sie rief.
Plötzlich aber rief eine Stimme: "Komm Liebe, ich nehme dich mit."
Die Liebe war so dankbar und so glücklich, dass sie ganz und gar vergaß, ihren Retter nach seinem Namen zu fragen.
Später fragte die Liebe das Wissen: "Wissen, kannst du mir vielleicht sagen, wer es war, der mir geholfen hat?"
"Ja sicher", antwortete das Wissen, "das war die Zeit."
"Die Zeit?" fragte die Liebe erstaunt, "Warum hat mir die Zeit denn geholfen?"
Und das Wissen antwortete: "Weil nur die Zeit versteht, wie wichtig die Liebe im Leben ist
."

Es ist so wahr! Man sag ja auch die Zeit heilt alle Wunden. Manche werden vielleicht nie verheilen, sondern sie vernarben, aber trotzdem hört der Mensch nie auf zu lieben! Die Liebe ist und bleibt eines der Wichtigsten und Kostbarsten Dinge in unserem Leben und deshalb sollten wir damit auch nicht spielen, sondern sehr behutsam damit umgehen!

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